| KOOPERATIONEN Kooperation mit der Universität Bayreuth Als weltweit führendes Unternehmen arbeitet FLABEG fortwährend am Fortschritt – und schon seit Jahren mit der Universität Bayreuth zusammen. Im interdisziplinären Team aus Wissenschaft und Praxis werden Glasprodukte in perfekter Qualität, versehen mit völlig neuartigen Eigenschaften hergestellt und die zugehörigen Verarbeitungsschritte optimiert. Hochmoderne Forschungs- und Analysemethoden, die bereits geringste Verunreinigungen und kleinste Unebenheiten im Mikro- und Nanometerbereich transparent machen, kommen hier zum Einsatz und dem späteren industriellen Fertigungsprozess zugute. Denn sie zeigen auf, wie sich bereits während der Herstellung sowohl die Funktionalität als auch die Qualität der Produkte nachhaltig verbessern lassen. In effektiver und wirtschaftlicher Weise. In WOPAG und WOPAG II („Werkstoffe, Oberflächentechnologie und Prozesstechnik für Glas“), zwei mit öffentlichen Mitteln geförderten Verbundprojekten, forschen die Universität Bayreuth und Industriepartner gemeinsam nach neuen Wegen, Glas zu veredeln. FLABEG gestaltet dieses Forschungsvorhaben maßgeblich mit durch die Konsortialführerschaft im Projekt WOPAG II. Kooperation mit dem Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR) Das Deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR), Institut für Technische Thermodynamik und Solarforschung in Köln, entwickelt exakte Messmethoden für die Analyse der Qualität und der Effizienz der CSP-Komponenten. Hier wurde auch die Fotogrammetrie validiert – ein Verfahren, bei dem digitale Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven ausgewertet werden, um die Biegepräzision und die Genauigkeit der Montage von Parabolrinnenspiegeln auf den Prüfstand zu bringen. Die daraus resultierenden Messergebnisse haben im Hause FLABEG praktische Konsequenzen. Sie werden genutzt, um die bereits hohe Biegepräzision der Produkte zur Perfektion zu treiben. Kooperation mit der Technischen Universität, München (TUM) FLABEG liefert weltweit Komponenten für Flugzeugsimulatoren, darunter auch spezialbeschichtete Spiegel zur verzerrungsfreien Projektion der simulierten Umgebung. Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Flugsystemdynamik der Technischen Universität München (TUM) werden innovative Konzepte und revolutionäre Lösungen entwickelt – Ideen, die es ermöglichen mittels Simulatoren möglichst lange auf dem Boden zu bleiben, um Kosten zu sparen. |
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